Paul & Joe

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Als einer der Freigeister und Innovatoren der Modebranche gilt die Französische Stardesignerin Sophie Albou. Geboren in Paris entwickelte sie schon in jungen Jahren ein unverwechselbares Gespür für spritzige, tragbare Mode. Mit 16 begann sie im Modeladen ihrer Eltern die Stoffauswahl mit zu gestallten und wenige Jahre später brach sie mit ihrem eigenen Label aus. Paul & Joe, benannt nach ihren beiden Söhnen, beigeistert die Linie seit Anbeginn ihrer Veröffentlichung. Gestartet als reine Männerlinie schrie die Welt schnell nach dem weiblichen Pendant.
So fasziniert sie nun ihre große Fangemeinde mit
zeitlosem französischem Chic.

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Die Vielfalt und Eleganz der Designerin und ihrer Modelinie spiegeln sich in den lässig bedruckten Kleidchen und Blusen, die sofort ein Dauerlächeln aufs Gesicht zaubern, wider. Raffiniert kombiniert sie Trends und Accessoires
verschiedenster Zeiten und Kontinente und verliert dabei nie den Blick für Details und exotische Stoffe.

Auch mit sexy Jeans und Tweed-Shorts, die so wunderbar zu Boots und Riemchensandalen passen, hat sie mal wieder die Zeichen der Zeit richtig verstanden.

Nicht nur die modebewusste Frau von Welt, sondern auch mega-Stars wie Cameron Diaz, Kate Moss, Helena Christensen, Sharleen Spitieri und Vanessa Paradis sind der frechen Eleganz von Sophie Albou verfallen.

London Fashion Week Tag 2

London Fashion Week Tag 2

9.00 Uhr Vom Südseestrand sind nur noch die Bongotrommeln geblieben, die aber sehr laut, direkt hinter meiner Schädeldecke. Ich quäle mich unter die Dusche, entscheide mich für die etwas weniger stylische aber deutlich bequemere Variante eines Fashion Week Outfits.

10.00 Uhr Nachdem ich mir auf dem Weg bei der französischen Bäckerei Paul’s ein Croissant und einen Kaffee geholt habe, gehe ich direkt zu meiner ersten Fashion Show.
Preen beginnt, wie gewohnt mit einer 45 minütigen Verspätung. Aus Langeweile trinke ich 3 Flaschen Evian und muss während der Show dreimal auf die Toilette.
Die Models spiegeln mit ihrem gelangweilten, melancholischen Gesichtsausdruck perfekt den Gesamteindruck der Show wider. Langweilige Schnitte, nichts neues, bis auf die durchgehende Farbauswahl pink und braun.
Das Warten hat sich nicht gelohnt.

11.30 Uhr In der Buyers Lounge lerne ich Maria kennen, eine Einkäuferin aus Florenz.
Sie lädt mich auf eine Party ein und lässt mich gleich von ihrem anscheinend „wahnsinnig wichtigen“ Freund auf die Gästeliste setzen. Wir trinken zum Entsetzen unserer arabischen Tischnachbarn zwei Gläser Prosecco und machen uns über die total aufgebrezelten Mädels um uns herum, die ihren Salat alle ohne Dressing essen, lustig.

13.15 Uhr Ich bin total gespannt auf die Hamish Morrow Show, da eines der Minizelte, die ich gestern erstanden habe von diesem jungen, englischen Designer ist.
Während ich auf den Einlass warte (mal wieder 30 Minuten) werde ich von mehreren Fotographen fotographiert, heute wohl wegen meines Givenchy Zebra Gürtels und meiner lila Rike Feuerstein Mütze.

14.10 Uhr Völlig enttäuscht verlasse ich das Zelt. Die Show war ebenfalls der totale Reinfall!
Ich meine, schwarz ist zwar durchaus angesagt, aber alles in schwarz?! Und wieder so vollkommen einfallslos! Ich hoffe bei Biba wird es besser. Aber die Show ist erst um 17.00 Uhr

14.30 Uhr Ich sprinte ins Brompton Quarter Cafe, meiner Meinung nach, dem besten Cafe, der Stadt und gleich um die Ecke des Natural History Museums in der Brompton road.
Meine Mutter, die zufällig auch geschäftlich in London ist, sitzt schon an einem der kleinen Tische und trinkt Espresso.
Wir wählen aus den unzähligen Köstlichkeiten des Buffets Lachs, Avocadosalat, Octopussalat und Artischocken mit rotem Reis. Es ist hervorragend!
Das Essen entschädigt mich vollkommen für die schlechte Show.
Nach dem Essen bummeln wir zum Kaufhaus Harvey Nichols. Ich schaue mich immer gerne in den Luxusboutiquen und Kaufhäusern um. Wo kann man sonst so viele angesagte Designer versammelt in einem Laden bewundern. Interessant ist auch immer, die verschiedenen Einkaufsweisen miteinander zu vergleichen.

15.30 Uhr In der Schuhabteilung entdecke ich Courtney Crawford. Auch hier sind die angesagten Schuhe schon fast komplett ausverkauft.
Michael Kors hat einen riesigen Shop in der Designeretage. Der Einkäufer ist wohl etwas konservativ veranlagt, meiner Mutter gefällt es super, ich persönlich würde nichts kaufen. Schliesslich kenne ich die Kollektion und weiss welche ausgefallen Stücke und absoluten Eyecatcher diese Saison geliefert wurden.

16.15 Uhr Wir sind in der Jeansabteilung gelandet und ich schaue mich um, welche Jeans hier so angeboten werden. Natürlich ganz vorne „Acne“. Ansonsten Superfine, Earnest Sew, Siwy und Sass&Bide. Also die Jeans, die auch wir für die nächste Saison in der engeren Auswahl haben.

16.30 Uhr In der Herrenabteilung kaufe ich ein todschickes Hvana T-Shirt für meinen Freund. Ich freue mich, als der Verkäufer mir erzählt, wie gut die Shirts verkauft werden, schliesslich habe ich sie gerade für die kommende Saison für Frauen und Männer geordert.

17.00 Uhr Meine Mutter ist ganz aufgeregt, sie begleitet mich das erste Mal zu einer Fashion Show. Sie nimmt meine Kamera und macht Bilder von den ganzen „Paradiesvögeln“, wie sie sie nennt. Ein Mädchen in grauem Minikleid mit knall pinken Stiefeln beispielsweise.
Die Biba Show ist, wie erwartet, hervorragend. Mit Mühe hat meine Assistentin Tickets ergattert, jeder will zu Biba in dieser Saison. Ich hätte Biba sogar für QuartierdeLuxe.com geordert. Leider liefern sie momentan nicht mehr nach Deutschland, aus Gründen, die, wie ich es verstanden habe, irgendetwas mit der Einfuhr zutun haben.

18.30 Uhr Meine Mutter hat ebenfalls im Pelham Hotel eingecheckt. Ihr Zimmer liegt direkt neben meinem und ist in dezenten Braun- und Gelbtönen gehalten. Jedes Zimmer des kleinen Boutiquehotels ist individuell eingerichtet.
Ich versuche mir vergeblich einen Adapter aufs Zimmer kommen zu lassen. So wie die Extradecke, die ich schon am Morgen verlangt hatte, nachdem ich in der Nacht fast erfroren wäre.
Nach drei Anrufen mache ich mich auf den Weg zur Rezeption.

20.00 Uhr Meine Mutter und ich stehen vor einem total durchgestylten indischen Restaurant namens Chutney Mary, das uns der Concierge des Hotels empfohlen hat. Den indischen Ursprung erkennt man jedoch keinesfalls auf den ersten Blick, es sieht eher aus, wie ein modernes Nouvelle Cuisine Restaurant. Wir schauen uns wortlos an und ich winke einTaxi heran. 10 Minuten später sind wir im Kare Kare in der Old Brompton Road. Der nette indische Eigentümer begrüsst uns schon herzlich an der Tür und begleitet uns zu einem der ca. 10 schlicht eingedeckten Tische. Wir bestellen Chesse Nan, Fladenbrott mit Käse gefüllt, als Vorspeise und Lamm Curry als Hauptgang.

22.00 Uhr Wir sind vollkommen genudelt auf dem Weg zurück zum Hotel. Dort angekommen schmeisse ich mich in meine Partyklamotte, ein weisses Michael Kors Minikleid und rostbraune Courtney Crawford Ponyfellstiefel. Trotz meines kuscheligen Wunderkind Cahmere Mantels fröstele ich leicht, als ich mir vor dem Hotel ein Taxi heranwinke.
Ich stöbere in meiner kleinen Givenchy Clutch, die ich schon beim Ordern in Paris in der letzten Saison am liebsten sofort mitgenommen hätte und seitdem sehnsüchtigst jeden Tag auf ihre Lieferung gewartet hatte, bis sie zwei Tage vor meinem Abflug endlich geliefert wurde.

23.00 Uhr Aus dem Taxi habe ich Maria angerufen und wir treffen uns direkt vor dem Eingang des Cuckoo Clubs. Davor stehen einige Fotographen und eine riesige Schlange.
Marias Freund winkt uns nach vorne und wir werden direkt hineingelassen. So gefällt mir das. Marias Freund kommt aus irgendeiner stinkreichen Mailänder Adelsfamilie und kennt anscheinend den Besitzer oder denjenigen der die heutige Party schmeisst, so ganz verstehe ich es nicht, bei der lauten Beschallung.

0.30 Uhr Ich stehe an der Bar und lasse mich von ein paar langhaarigen Briten zum dritten Gin Tonic einladen. Dem einen rutscht ständig seine Sonnenbrille von der Nase und er kann kaum noch stehen, säuft aber fleissig weiter Vodka.

2.00 Uhr Maria und ich sind leicht bis mittelschwer angeheitert und lassen uns von der nigerianischen Klofrau mit Edelparfums besprühen.

3.00 Uhr Ich schlage Marias Einladung aus noch in das Haus eines Freundes in Notting Hill zu fahren und dort weiter zu feiern. Mein Bett ruft.

Ella Moss- Das L.A. fashion girl

Die Designerin des Labels Ella Moss, Pamella Protzel, ist ein echtes L.A.-Mädchen mit Leib und Seele. Ihre Mode spiegelt dieses hippe, fröhliche und individuelle Lebensgefühl wider. Mit 27 Jahren ist sie ein echtes Style-Wunderkind. Ella Moss hat sich bereits als einer der heißesten und schnell wachsenden Kollektionen auf dem Markt etabliert. Die Mode von Ella Moss zeichnet sich vor allem durch lässige und lockere Schnitte aus, wie auch unvergleichbar hochwertig verarbeitete Materialien, die einen hohen Tragekomfort bieten. Das wissen auch die Hollywood-Promis zu schätzen, von Gwyneth Paltrow, Liv Tyler, Cameron Diaz über Sex-and-the-City-Star Sarah Jessica Parker.

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London Fashion Week Tag 1

Tag 1 London Fashion Week.

11. 40 Uhr Ich lande in London Heathrow. Nachdem ich 45 Minuten auf mein Gepäck warte und versehentlich ein erste Klasse Ticket für den Heathrow Express nach London Paddington (richtig, der Bahnhof auf dem man verlorene Bären finden soll…), sitze ich alleine, weil ja erste Klasse, im Zug Richtung City Center.

13.30 Uhr Ich komme im Pelham Hotel an und mir wird gesagt, mein Zimmer sei leider noch nicht fertig. Als Entschädigung bekomme ich eine Kanne Tee im romantisch eingerichteten Salon gereicht. Ich versinke in den Kissen des überdimensionalen Sofas und freue mich, wie ein Kind, über den roten Bus, der am Fenster vorüber fährt und mir entgültig signalisiert, dass ich in London bin.

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14.00 Uhr Ich beziehe mein kleines aber gemütliches Zimmer. Die Tapete ist mit bunten Kreisen verziert und die Tagesdecke auf dem Bett ist Knallrot! Es erinnert etwas an ein Kinderzimmer… aber eins mit grossem Flat screen TV!

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14.30 Uhr ich kämpfe mich durch den riesigen Berg an Einladungen zu Fashionshows, Partys und Showrooms und selektiere grosszügig. Quartier de Luxe ordert eigentlich nie in London, wir schauen nur, lassen die Stadt, die Menschen und die Fashionshows auf uns wirken und sammeln Eindrücke und Trends für die nächste Saison. Geordert wird dann hauptsächlich in Mailand, Paris oder Düsseldorf.

15.30 Uhr Die Fashionweek findet zweimal im Jahr im Garten des Natural History Museum statt. Zwei Grosse weisse Zelte beherbergen die Runwayshows und die Messe.
Schon etwa ein Kilometer bevor man die Zelte überhaupt sieht, weiss man, dass man auf dem richtigen Weg ist - Fashion Victims in kleineren und grösseren Herden hetzen Richtung Museumgarten. Ich melde mich an, bekomme einen Pass und gehe erstmal in die Buyers Lounge, um meine Emails zu checken.
Die Mädels, die hier arbeiten tragen alle Zeltartige Minikleider im 60er Jahre Stil über Leggings und Ballerinas. Ich fühle mich vollkommen underdressed und beschliesse später unbedingt noch shoppen zu gehen.

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16.00 Uhr Ich schlendere über die Messe. Mein Fashion Ego wird wieder etwas aufgebaut, als ich mehrere Male auf mein Lala Berlin Schaltuch angesprochen werde. Das an ein PLO Tuch angelehnte Schaltuch von Lala in schickem Lila machte mich plötzlich zum Trendsetter. Wer braucht schon Minizelte…
17.00 Uhr ich verlasse das Messezelt mit der Erkenntnis, dass sich nicht viel zu verändern scheint , die Metalltöne bleiben, zum ewigen Schwarz und Weiss gesellen sich allerdings endlich ein Paar knallige Farben.
T-Shirts haben wieder Prints, wahlweise mit coolen Sprüchen, wie „Peace and Cake, please!“ oder mit auffälligen, teilweise auch punkigen Drucken.
Auch Lederjacken sind immer stärker im Kommen.

17.30 Uhr Ich besteige ein Taxi und fahre in die South Molton Street zu Brown’s. Wenn man in London nach Designerkleidung und hippen Labels sucht steht Brown’s ganz oben auf der Liste. Der Shop erstreckt sich über 3 Etagen und mehrere Gebäude und ist sehr verwinkelt.
Zum hundertsten Mal probiere ich ein Paar schwarze Louboutins, nur um wieder festzustellen, dass sie absolut unbequem sind. Entweder meine Füsse sind abartig oder Scarlett, Nicole &Co. lügen einfach, wenn sie behaupten auf diesen Highheels würde man, wie auf Wolken laufen. Dieser Schuh ist ein absoluter Sitzschuh und dafür mit 670,- Pfund Sterling eindeutig zu teuer.
Bei einer kleinen, australischen Firma namens Easton Pearson werde ich fündig und verlasse mit zwei süssen Minikleidern/ Zelten und um mehrere 100 Pfund ärmer glücklich den Laden.

19.00 Uhr Ich frage im Hotel nach einem guten Sushi Restaurant und werde auf das Kulu Kulu gleich um die Ecke verwiesen. Als ich dort ankomme, bin ich dich sehr irritiert, das Sushi ist vom Fliesband und wird von einem Inder gerollt. Meine Bedenken bestätigen sich absolut.

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21.00 Uhr Ich gehe mit einer Freundin, die ebenfalls gerade auf der Fashion week ist, in eine Bar in der Old Brompton Road. Wir trinken Watermelon Martini, den weltbesten Cocktail!
Dabei wird Vodka mit Martini, crashed Eis, einer total geheimen Mischung, die vermutlich aus Orangensaft und Grenadine besteht und Wassermelonenstücken in einem Shaker solange geschüttelt bis alles flüssig ist. Ich ziehe an meinem Strohhalm und fühle mich sofort an einen sommerlichen Südseestrand versetzt.

Einfach Prächtig – Splendid

T-Shirts sind nun nicht mehr nur Casual-wear. Von der Marke Splendid gehören sie zum aktuellen Every-Day-Trend Hollywoods. Mischa Barton, Eva Longoria und Jessica Alba gehören bereits zu ihren Fans.

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Dabei begann die Geschichte dieser Marke schon vor über zwanzig Jahren. Der Designer Moise Emquies stellte sich die Frage, was ein perfektes T-Shirt ausmache. Seine erste „Kollektion“ für ein Designergeschäft in Los Angeles umfasste lediglich drei Shirts. Sie wurden für ungefähr 120 Dollar pro Stück verkauft und ihr Erfolg war überwältigend. Emquies fühlte sich bestätigt und legte weiterhin größten Wert auf die beste Qualität der Ausgangsmaterialien, Färbeverfahren und die Verarbeitung. Unter dem Namen „Leopold“ brachte er eine eigene Kollektion heraus und seine Kunden waren begeistert. Es gab kaum eine hochwertige amerikanische Boutique, die auf seine Shirts verzichten wollte. Im Jahr 2000 vertrieb er mit einer Partnerin die Linie Ella Moss. Wenig später kam das T-Shirt Label Splendid auf dem Markt.

Die Marke Splendid ist einer der Vorreiter des „Layering-Looks“, bei dem zwei oder mehrere Shirts übereinander getragen werden. Die einfachen Outfits sind ein Paradebeispiel eines modernen Luxusgedankens.

Dank des Materialmixes aus 50% Pima Baumwolle und 50% Modal (eine robustere und zugleich weichere Form von Viskose/ Kunstseide) vermitteln die Splendid „tees and tanks“ jeder Trägerin ein super angenehmes, weiches Gefühl und haben zugleich eine fantastische Passform. Es gibt sie in unendlich vielen Formen und wunderschönen Farben – um sie in Lagen zu tragen oder einzeln. Dank der einzigartigen Passform kann man die Oberteile sowohl unter einem Anzug zur Arbeit tragen als auch im privaten Alltag.

Splendid orientiert sich am aktuellen Modegeschehen und entwirft die T-Shirts zu jeder Saison in anderen Farben. Es gibt 18 Trendfarben in jeder Saison, von denen schwarz, weiß und grau als konstante Farben immer enthalten sind. „Es gibt immer ein Rot, aber in jeder Saison eine verschiedene Nuance von Rot – je nach unserer Laune und den aktuellen Trends“ sagt Moise Emquies, Gründer und Designer von Splendid.



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