NetMoms - Der Treffpunkt für Mütter im Internet
Seit einiger Zeit hat Quartier deLuxe auf seiner Seite auch eine Rubrik, in der es auch Modisches für die schwangere Frau zu finden gibt. In diesem Zusammenhang sind wir beim Surfen durch das World Wide Web auf eine Community gestoßen, die Müttern liebevoll mit Rat und Tat zur Seite steht und ihnen ein Forum bietet, sich gegenseitig auszutauschen: NetMoms.
Die kostenlose Online Community für Mütter im deutschsprachigen Raum bietet nicht nur die Möglichkeit, dass sich Mütter treffen, Erfahrungen austauschen und sich mit Rat zur Seite stehen. Ebenfalls liefert das Team um Tanja, Steffi und Jens Inspiration für die Planung der Freizeitaktivitäten, sammelt die Empfehlungen von Müttern für Ärzte und Babysitter sowie vieles mehr, was Mütter bewegt. Auch Kleidung, aus denen die eigenen Kinder heraus gewachsen sind, können unter www.NetMoms.de zum Verkauf angeboten werden.
Bei NetMoms ist also für jede Mutter etwas Passendes dabei und neue Mütter, die der Community beitreten wollen, sind herzlich Willkommen!
Gwyneth in Berlin
Anläßlich der Premiere von “Iron Man”, die gestern in Berlin am Potsdamer Platz stattfand, waren Robert Downey Junior und Gwyneth Paltrow in der Hauptstadt.
Gwyneth Paltrow sorgte schon am Vorabend der Premiere für Aufregung. Mit ein paar Freunden war sie im Restaurant Ottenthal in der Kantstrasse essen. In unaufdringlicher und herzlicher Atmosphäre genoss sie dort in kleinem Kreis die klassische, neu österreichische sowie die alt österreichische - nach heutigem Stand der Ernährungslehre durchdacht, Küche von Arthur Schneller.
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Schnell hatte sich in Berlin rumgesprochen, dass die britische Schauspielerin im Westen der Hauptstadt unterwegs war. So blieb sie nicht unbeobachtet, als sie mit gelocktem Bop, schlicht in schwarz gekleidet auf atemberaubenden Ankleboots das Restaurant verließ.
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Am Abend der Premiere verzauberte Mrs. Paltrow ihre Fans dann in einem kleinen Glitzerkleid und Schuhen von Christian Louboutin und bewies einmal mehr Stilsicherheit.
Blendende Aussichten
Endlich, die ersten Sonnenstrahlen kommen durch und es ist wieder an der Zeit, dass wir unsere Sonnenbrillen zeigen dürfen.
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In diesem Sommer ist alles erlaubt was Farben und Formen angeht, Hauptsache unsere Brillen sind im Vintage-Look. Ob angelehnt an die 50er Jahre oder die Hippiezeit, erlaubt ist alles was gefällt - solange es retro ist. Matthew Williamson entwarf für Linda Farrow ein absoltutes Lieblingsstück und Ray Ban dominiert einmal mehr mit einem seiner Klassiker das Straßenbild.
Strahlender Sommer 08
Gelb dominiert diesen Sommer mit seiner Vielfalt die Laufstege nahezu aller Designer. Von warmem Sonnen-Gelb über Pastelltöne bis hin zu leuchtendem Neon-Gelb, um diese Farbe kommt man in diesem Sommer nicht herum. Und das ist auch gut so. Kaum eine andere Farbe strahlt so viel Wärme und Lebenslust aus.
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Auch Stars und Sternchen können dem Leuchten schon längst nicht mehr für ihren selbstbewußten Gang über den roten Teppich widerstehen.
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Und noch eine gute Nachricht: weniger Mutige müssen nicht gleich auf diesen Trend verzichten, sondern greifen einfach zu Accessoires in der Trendfarbe des Sommers 2008.
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DCMA Collective
Das neue It-Label aus L.A. der Rockerbrüder Benji und Joel exklusiv bei Quartier de Luxe.
Vor kurzem auf Tour - auch in Deutschland, schwärmten alle schon nach den ersten Sekunden von „Good Morning Revival“, dem neuen, vierten Album von Good Charlotte, dass die Band ihren Klang revolutioniert hat. Und nun sorgen die Zwillinge Benji und Joel Madden, die sonst in ihrer Band mit Gitarre und Gesang begeistern, Seite an Seite mit ihren prominenten Freundinnen auch in Sachen Mode für Aufregung.
Tribal –Zeichen und Flammen auf Hoodies und Shirts bestimmen seither den modischen Alltag der beiden Fashionistas Paris Hilton und Nicole Richie, die Mitte März gemeinsam mit ihren Freunden die Eröffnung des ersten DCMA-Shops (in Bevery Hills) ausgiebig feierten.
Und um den Look á la Hilton und Richie perfekt zu machen, gehört dazu eine Sonnenbrille von Linda Farrow.
Anton Unai
Wenn auch für den Besuch der letzten Ausstellung leider zu spät, möchte ich dennoch niemandem vorenthalten Anton Unai vorzustellen und für kommende Ausstellungen ans Herz zu legen. In seinen Arbeiten paart sich sein konfrontativer Lebensstil mit genialem Tohuwabohu, wie bei keinem Zweiten. Die vielseitigen Malereien, Zeichnungen und Rauminszenierungen des aus Barcelona stammenden Unai strotzen vor grenzgängerischer Ironie auf der einen, zeugen aber gleichzeitig auch von einer romantischen Seele auf der anderen Seite. Auch in der Wahl der Materialien liebt Anton Unai die Abwechslung. So verarbeitet er in seinen Arbeiten Holz, rostiges Metall, Pappe, Gips, Plastikfolie oder Alublech - also alles, was Berlins Strassen so zu bieten haben. Und häufig sind es alte Zeitungen, die den Künstler zu improvisiert anmutenden Bildcollagen inspirieren. Gerade konnte man seine Werke in Berlin Mitte bewundern und nun gilt es, gespannt auf seine nächste Ausstellung zu warten, die für Sommer 2008 geplant sein soll.
Luxusshopping im Osten Berlins
Wir Fashionistas von Quartier deLuxe sind natürlich absolute Shoppingaddicts. Nicht genug, dass wir auf unseren Reisen ab und an die Zeit finden das eine oder andere tolle Teil zu erstehen, natürlich sind wir auch immer in unserer Heimat Berlin auf der Suche nach den heißesten Must-Haves. Neben den vielen kleinen, hippen Boutiquen in Mitte gibt es zwei Adressen, die jeden Besuch wert sind. The Corner in der Französischen Strasse und the departmentstore im Quartier 206 in der Friedrichstrasse. Beide haben sich auf die Fahnen geschrieben die Trends der angesagtesten Designer in ihren Conceptstores an die Frau und den Mann zu bringen. Trotzdem könnten die beiden unterschiedlicher nicht sein. Während the departmentstore mit opulenter Einrichtung und Münchner Arroganz seinen Kunden das Gefühl vermitteln will sich von der Masse abzuheben, behandelt das junge Team in the Corner, allen voran Geschäftsführer Marcus Sell, jeden Kunden so, als kaufe er schon immer hier ein. Die Licht durchfluteten Räumlichkeiten erinnern von Ambiente und Einrichtung her etwas an Colette in Paris, sind aber im Gegensatz zum französischen Original kein Fashionmuseum sondern laden zum shoppen und verweilen ein. Während man im Departmentstore betteln muss um bedient zu werden, allerdings trotzdem die gesamte Zeit von misstrauischen Blicken verfolgt wird, wird einem in the Corner sofort ein Getränk angeboten und so der erste unaufdringlich Kontakt hergestellt. Was das Sortiment angeht ist the Corner sicherlich jünger, hipper und vielleicht auch schwieriger, weil modischer. Neben etablierten Designern, wie Balenciaga, Burberry, Fendi, Lanvin, Chloe, Balmain, Giambattista Valli, Stella McCartney, Marc Jacobs und Pucci findet man hier junge Designer, wie Phillip Lim, Roland Mouret, Rick Owens, Derek Lam und 6267. Für alle Schuhfetischisten ist natürlich die riesige Auswahl an Christian Louboutins ein Muss. Die Kleider, die hier hängen hat man schon gesehen, auf den Laufstegen der großen Fashion Shows und in den Magazinen, wie Vogue, Elle und Instyle. Meine Mutter würde hier abgesehen von Accessoires vermutlich nicht fündig und in Größen ab 40 wird die Auswahl auch eher dünn. Im Departmentstore hingegen gibt es Mode für Mutter und Tochter. Angesehene Marken, wie Prada, Lanvin, Donna Karan, Chloe, Dolce & Gabbana, Armani, Missoni und Diane von Fürstenberg, um nur einige aus der weitläufigen Rige der Toplabels aufzugreifen, können kombiniert werden mit Schuhen von Jimmy Choo und Manolo Blahnik. Inzwischen sind, wohl aufgrund der üblichen Kunden, die Hälfte der Verkäufer russischer Herkunft, was vielleicht auch erklärt, weshalb Kunden, die nicht in Pelz und Hermes zum Einkaufen kommen, nicht bedient werden. Sicherlich haben beide Läden eine hervorragende Auswahl an Marken, allerdings passt der Departmentstore eher nach München während the Corner den neuen Flair des jungen, trendbewussten Berlins repräsentiert. Das hat nicht zuletzt Katie Holmes bemerkt, die während ihrer Zeit in Berlin regelmässig dort beim Shopping gesichtet wurde.
Kleider machen Leute
Auch in diesem Sommer sind Kleider einfach nicht aus unserem modischen Alltag wegzudenken. Sowohl uni als auch bunt bemustert - inspiriert von den 50er, 60er und 70er Jahren, dürfen sowohl kurze als auch lange Kleider diesen Sommer in keinem Kleiderschrank fehlen. Beliebt sind nicht nur Kleider aus Jersey von Ingwa Melero und C&C California sonders auch die luftigen Kleider von Catherine Maladrino stehen hoch im Kurs!
Wellness mit Hindernissen - SPAs und Wellnesshotels in Berlin und Umgebung
SPAs gibts es, wie Sand am Meer. Solche die halten, was sie versprechen leider nur wenige.
Immer auf der Suche nach Luxus haben wir uns auf die Suche nach den besten SPAs in und um Berlin gemacht. Hier vorstellen wollen wir 4 der insgesamt 10 getesteten Hotel SPAs, das Day Spa im Hotel Adlon Berlin, das La Prairie Boutique Spa im Ritz-Carlton Berlin, das Spa im Kempinski Grand Hotel Heiligendamm und das Wellnesshotel zur Bleiche Spa & Resort.
In jedem dieser SPAs haben wir einen Wellnesstag gebucht und jeweils eine Massage und ein Facial getestet. Am besten abgeschnitten hat das Kempinski Grand Hotel Heiligendamm, dicht gefolgt vom Adlon Day SPA, wobei auch das Ritz-Carlton einen sehr guten Eindruck hinterlassen hat, nur vom Hotel Zur Bleiche waren wir mehr als enttäuscht.
Das Heiligendamm SPA lebt natürlich von seiner Atmosphäre. Die “weisse Stadt am Meer”, wie der Hotelkomplex aus mehreren herrschaftlich weissen Gebäuden auch bezeichnet wird lässt einen schon bei der Ankunft jeglichen Alltagsstress vergessen. Die exponierte Lage direkt an der Ostsee und das exklusive Ambiente des Grandhotel ziehen inzwischen Gäste aus ganz Europa an. Wir haben ein Deluxe Zimmer mit Seeblick im Haus Mecklenburg gebucht. Die Zimmer sind geschmackvoll eingerichtet und vom Bett aus kann man das Meer nicht nur sehen sondern auch hören, wunderbar! Der einzige Nachteil, wir müssen über das Gelände zum Haus Severin, in dem sich das SPA befindet, laufen und uns dann dort umziehen. Ansonsten ist auch hier alles geschmackvoll eingerichtet. Alle Anwendungen werden mit Produkten von La Prairie, Ligne St. Barth und Thalgo durchgeführt. Wir wählen aus dem reichhaltigen Angebot das Swiss Bliss Treatment von La Prairie. In der Beschreibung steht : “Eine dreistündige „traumhafte“ Erfahrung, die die Zeit stillstehen lässt!” Wir sind gespannt-und werden nicht enttäuscht. In einer der SPA Suiten werden wir mit einem Peeling, einer luxuriösen Massage und einem traumhaften Facial mit La Prairie Caviar Produkten nach Strich und Faden verwöhnt. Die Mitarbeiter sind symphatisch und zurückhaltend und scheinen einem buchstäblich jeden Wunsch von den Augen abzulesen. Vollkommen entspannt verlassen wir nach 3 Stunden die SPA Suite und verbringen des restlichen Tage in der zugegebenermassen nicht riesigen Saunawelt, die aber mit einem luxuriösen Ruheraum mit Betten und Kopfhöhrern auftrumpft. In der Sauna bekommen wir beim Aufguss einen kleinen Imbiss aus Obst und Gemüse und über das gesamte SPA verteilt findet man Wasser und Obstschalen. Insgesamt ist das SPA im Kempinski Grand Hotel Heiligendamm eine Wohlfühloase und absolut empfehlenswert.
Für die folgende Woche haben wir uns die Besuche in den SPAs der beiden Berliner Luxushotels vorgenommen. Zuerst steht das Swiss Bliss Treatment von LA Prairie im Ritz-Carlton Hotel an. Um einen direkten Vergleich zum Grand Hotel Heiligendamm zu haben, haben wir uns bewusst für die gleiche Anwendung entschieden. Nachdem wir uns an der Lobby angemeldet haben werden wir mit dem Aufzug in den Keller geschickt, dass erste Minus scheint schon gefunden. Leider ist es so, wie befürchtet, das SPA ist eher klein und wirkt dunkel und eng, nicht zu vergleichen mit den hellen weitläufigen Räumlichkeiten des Heiligendamm SPAs. Die Anwendung selbst ist allerdings hervorragend und fällt keineswegs zu der in Heiligendamm ab.
Drei Tage später sind wir im Adlon Day SPA angemeldet. Auch hier müssen wir mit dem Aufzug in den Keller fahren aber im Gegensatz zum Ritz-Carlton ist das SPA hell, edel und einladend. Das Ambiente ist in ruhigen Cremetönen gehalten und in seiner geradlinigen, minimalistischer Architektur und Einrichtung auf unaufdringliche Art und Weise luxuriös. Störrend ist nur, dass sich anscheinend ein Teil des SPAs noch im Umbau befindet und die Anwendung von einem ständigen Bohrgeräusch begleitet wird. Die SPA-Suiten, in denen die gesamte Behandlung, eine Massage und ein Facial, stattfinden sind luxuriös und geschmackvoll eingerichtet. In der Mitte steht die überdimensionale Massageliege, die an ein Bett erinnert und herrlich bequem ist. Jede Suite hat ein eigenes Bad mit Dusche und WC. Leider holt uns der Preis am Ende wieder auf den Boden der Tatsachen zurück, die Behandlungen sind erheblich teurer als in allen anderen getesteten SPAs. Und leider wird die ganze Entspannung durch die Tatsache zunichte gemacht, dass wir nach der Behandlung fast zwei Stunden warten müssen, bis wir das SPA wieder verlassen dürfen, da das gesamte Hotel wegen eines Staatsbesuchs weiträumig abgesperrt ist.
Eine Woche später führt uns unser letzter Testbesuch in den Spreewald in das Hotel Zur Bleiche SPA & Resort. Eingebetet in die liebliche Landschaft des Spreewalds gilt dieses Wellnessresort als Geheimtipp unter entspannungssuchenden Berlinern. Unsere Erwartungen werden zu unserem Leidwesen schon bei der Ankunft in den Zimmern gedämpft. Die Suite ist zwar gross, aber schlauchartig geschnitten und das Badezimmer winzig. Die Badewanne ( eine Dusche gibt es nicht) hat zwar einen Duschkopf, den muss man aber leider selbst halten beim Duschen. Auch sonst ist die Ausstattung für eine Suite eher mässig. Das zweite Zimmer, das wir gebucht haben, liegt direkt über der Küche, hat die Größe eines Hasenstalls und ist maßlos überheizt. Wegen des Küchengeruchs ist es unangenehm das Fenster zu öffnen. Nach mehreren Beschwerden an der Rezeption und nachdem wir eine Stunde in der Lobby gewartet haben bekommen wir ein anderes Zimmer zugewiesen. Wir versuchen über diese Kleinigkeiten hinwegzusehen und freuen uns auf die riesige Sauna und Wellnesslandschaft und die grosse Auswahl an Anwendungen, die uns auf der Internetseite des Hotels versprochen wurden. Auch die Mückenstiche, die unsere Körper am nächsten Tag bedecken, weil das Zimmermädchen beim Bettaufdecken am Abend alle Fenster geöffnet und dann das Licht angelassen hatte, während wir beim eher mittelmässigen Abendessen waren, können unsere positive Einstellung noch nicht trüben. Die Saunalandschaft ist beeindruckend gross. Leider muss man sogar für die SPA-Schlappen 5,- € zahlen und auch die Zeitschriften und Zeitungen sind kostenpflichtig. Nur das Wasser an der SPA-Rezeption ist umsonst, will man allerdings etwas anderes trinken muss man selbst zur Hotelbar laufen, um sich etwas zu holen. Service ist in diesem Hotel eher klein geschrieben. Es punktet zwar durch die Vielfalt an Saunen, Dampfbädern und Ruheoasen, aber auch die Anwendungen bleiben lange hinter denen der anderen SPAs zurück. Als wir am Ende des Tages abreisen stellen wir noch mit Verwunderung fest, dass man in diesem Hotel, das internationales Renomé anstrebt, tatsächlich nicht mit Kreditkarte zahlen kann. Die Bleiche ist alles in allem ein blasser Abklatsch eines wirklichen Wellnessresorts, wie es sie durchaus gibt, das hat das Kempinski Grand Hotel Heiligendamm bewiesen.
