Chi Sing

Der Vorreiter war das Monsieur Vuong in der Alten Schönhauser Strasse. Dann kam das Sí An in der Nähe des Kollwitzplatzes hinzu, welches seither mindestens immer so gut besucht ist wie das erfolgreiche Restaurant des alten Herrn Vuong und auch köstliche vietnamesische Speisen auftischt. Seit nun mehr zwei Wochen gibt es in Mitte ein weiteres – zu dem Sí An gehöriges, Restaurant namens Chi Sing (Schwester Sing). Ein unheimlich schön gestaltetes Restaurant, jedoch mit recht Mitte-mäßigen Preisen und leider einer Karte, die nicht für jedermanns Geschmack gemacht ist.

Chi Sing, Rosenthaler Straße 63, 10119 Berlin

Endlich darf auch Berlin feiern

Fusball hat die Nation wieder einmal fest im Griff! Morgen steht das Halbfinale an und alle sind schon ganz aufgeregt, was Ballack, Poldi und co. da so fabrizieren werden. Und auch wir Berliner dürfen nun endlich unser Fussbalfest beginnen. Eigentlich nur mehr oder minder fussbalbegeistert erinnere ich mich doch immer wieder gerne an den fabelhaften Sommer vor 2 Jahren zurück! Wer tut das nicht… Die größte Fussballparty, die während einer WM jemals gefeiert wurde. Dementsprechend hatte auch ich Hopp die Hopp ab dem ersten Spieltag mein Deutschlandjäckchen von Adidas ausgepackt und mich auf die Fansause gefreut. Aber leider war die Vorfreude des berliner Senats wohl nicht so gross, wie die des restlichen Fussballdeutschlands. Denn die Fanmeile, oh Schreck, gibt es hier in unserer Hauptstadt, die sich doch, sollte man meinen, als erste hinter unsere Jungs in den Alpen stellen sollte, erst fürs Halbfinale und Finale!!!! Eine Erklärung dazu gabs nicht.

Wir müssen uns wohl damit abfinden, dass unsere Politiker, zwar für jeden kleinsten Minister aus egal welchem Staat die halbe Stadt absperren lassen, aber eine Fanmeile und damit die Sperrung einer Strasse zu einem früheren Zeitpunkt, als nicht gerechtfertigt sahen. Sicherlich werden sie sich morgen trotzdem alle auf der VIP-Bühne der Fanmeile um die besten Plätze streiten!

Uns kanns egal sein, wir stehen mitten drin zwischen unseres Gleichen und feiern!

I saved a tree II

Und wenn wir nun schon gerade beim Thema sind sollte doch nicht unerwähnt bleiben, dass Quartier deLuxe.com zum zweiten Mal ein T-Shirt mit dem Aufdruck “I saved a tree” entworfen hat. Mit dem Verkauf eines jeden T-Shirts unterstützt der Onlineshop mit 5 Euro den WWF. Ooch jut.

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Alles Jute

Verstaut man in kühleren Tagen bevorzugt neben dem Schlüssel auch das Portemonnaie gerne in einer richtigen Tasche, reicht im Sommer hingegen ein Jute-Beutel voll und ganz aus. Auch wir hatten einen Beutel entworfen, der solch reißenden Absatz fand, dass wir leider keinen mehr zur Verfügung haben um ihn vorzustellen. Dennoch möchten wir an dieser Stelle andere schöne Öko-Beutel aber in keinem Falle vorenthalten.

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Auf hohen Sohlen

So werden Carrie und ihre drei Freundinnen in dem aktuellen Kinofilm Sex and the City durch New York geschickt. Machte in der Kultserie der Kauf eines Paares Manolos jeden Kummer wett, wandern die vier Protagonistinnen in teilweise schwindelerregend hohen Schuhen so einiger uns bekannter Herren durch die Stadt die niemals schläft. Ob Jimmy Choo, das Gladiatoren-Modell von Christian Dior nach dem sich alle Modenärrischen verzehren, oder auf roten Sohlen des Designers Christian Louboutin – der Film ist wieder einmal Trend bestimmend.

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Sommer, Sonne, Strand

Auch wenn das Wetter sich hier in der Hauptstadt für die nächsten Tage abgekühlt hat, so hatten wir ja schon – durch wochenlanges Traumwetter, die Möglichkeit die Vorhut des Sommers in vollen Zügen zu genießen. Berlin, rundherum von vielen Seen umgeben, lies Sonnenhungrige und Badewütige ins Umland ausschwärmen. Wunderbar ließ sich in diesem Zusammenhang gleich die Strandtauglichkeit des Badeoutfits für den geplanten Sommerurlaub testen.

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Hohen Tragekomfort und 100 prozentige Sitzzuverlässigkeit hat hier der Bikini Montreal von Missoni Mare bewiesen. Neben Pareos, mit denen man im Sommer immer im Trend liegt, beweist man auch in diesem Jahr mit farbenfrohen Tuniken Stilsicherheit. Ein wunderbarer Nebeneffekt: mögliche Fettpölsterchen, die man bis jetzt nicht loswerden konnte, verstecken sich gekonnt.

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