FOR LOVER: Berlin Moskau Restaurant

Seit dem ich vor 3,5 Jahren nach Berlin gezogen bin, hat mir es das kleine alte einsame Haus am Hauptbahnhof mit der 70iger Jahre Grafik irgendwie angetan.

Paris Moskau, welch eine Verheißung….

Das Haus steht an einer historisch wichtigen Stelle, zwischen West und Ost Berlin und hat als Restaurant eine über 20 Jährige Gesichte- Das sieht man und das spührt man und macht das Paris Moskau zu so einem spanenden Ort.

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Letzen Mittwoch nachdem ich am Bahnhof angekommen bin hab ich mit meinem Freund dem Paris Moskau einen spontanen Besuch abgestattet. Wir waren die einzigen Gäste. Das Restaurant wirkte wie aus einer anderen Zeit. Bei sanften Jazz Töne und mit Kellnern, die man nur dort antreffen kann haben wir uns auf ein Geschmackserlebnis der sehr besonderen Art eingelassen. Das Paris Moskau bietet Klassische Küche, mit viel Experimentierfreudigkeit. Jedes Gericht ist optisch und geschmacklich ein Erlebnis und sehr weiter zu empfehlen. Für Dates und romantische Abende zu zweit ein super Ort…

Bildschirmfoto 2010 08 29 um 13.15.45 300x209 FOR LOVER: Berlin Moskau RestaurantBildschirmfoto 2010 08 29 um 13.15.36 300x208 FOR LOVER: Berlin Moskau Restaurant (weiterlesen…)

Neue Restaurant Perle am Prenzlauer Berg: CHEZ GINETTE

Gestern habe ich mit meiner Schwester, Freund und Nichte das neue französische Restaurant Chez Ginette am Prenzlauer Berg ausprobiert. In charmanter Atmosphäre, bei Blümchentischdecke und Kerzenschein, haben wir das Entenmenü für 20 Euro, das aus Vorspeise, Zwischengang, Haupt-und Nachspreise bestand gegessen. Jedes Gericht (bis auf die Nachspeise natürlich) hatte die Zutat Ente und war geschmacklich jedes mal etwas anders, aber jedes mal ein Traum. Und by the way, die Mousse au Chocolat war die Beste die ich je gegessen habe…

Jeden Tag gibt es ein wechselndes Menü + Abendkarte.

Auch ein Mittagstisch wird für unschlagbare 5 Euro angeboten.

Unbedingt ausprobieren!!

Reservierung wird empfohlen…

Bildschirmfoto 2010 08 20 um 15.57.15 300x131 Neue Restaurant Perle am Prenzlauer Berg: CHEZ GINETTE

Chez Ginette

Dunkerstrasse 10

10437 Berlin

Öffnungszeiten:
Mo-Fr 10-0.00 uhr
Sa und So 15-0.00 uhr (Nur Crepes und Galette)

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Ich, meine Schwester und meine Nichte

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Ich mit Marc, der Betreiber des Chez Ginette

Bildschirmfoto 2010 08 20 um 16.11.00 300x223 Neue Restaurant Perle am Prenzlauer Berg: CHEZ GINETTE (weiterlesen…)

Jeans – von der Massenware zum Designerstück

Die Jeans ist inzwischen Kult. Nichts hat die letzten 10 Jahre modisch so sehr geprägt, wie Jeans. Analysiert man die Kampagnen angesagter Modedesigner und großer Fashionhäuser oder die beliebstesten Produkte der Massenanbierter merkt man schnell es sind die Jeans. Immer wenn man denkt der Jeanstrend sei auf dem Höhepunkt, geht es doch weiter. Die Jeans erfindet sich immer wieder aufs Neue und immer wieder neue Trends. Neue Jeanslabel schießen zwischen New York, Los Angeles und Paris, wie Pilze aus dem Boden. Selbst Modezar Karl Lagerfeld trägt am liebstens Jeans und antwortet nach seinem Lebenstraum gefragt:”Jeans in Größe 28 tragen!” (weiterlesen…)

BUCH TIPP: Berliner Luft von Benjamin Tafel & Dennis Orel

Als ich vor 3,5 Jahren aus meiner Heimatstadt Stuttgart in die große weite Welt zog, hat mich meine Reise nach Berlin verschlagen. Seit dem liebe ich diese Stadt jeden Tag ein bisschen mehr. Berlin ist anders, sehr anders und entwickelt und wächst jeden Tag. So viel geballte junge kreative Energie findet man selten in einer Stadt. Vielen Leuten ist Berlin zu dreckig, zu laut, zu unfreundlich- Aber manchmal liegt genau in diesen Dingen so viel Poesie und Schönheit. Erst heute morgen dachte ich mir, als ich mit meinem Fahrrad aus dem härtesten Kiez in Kreuzberg, vorbei an der altehrwürdigen Oper, durch das hippe Mitte ins Büro fuhr; Wie toll es ist in einer Stadt mit so vielen Gesichtern zu wohnen…

Genau diesem Thema hat sich fotografisch, Benjamin Tafel & Dennis Orel in ihrem Buch Berliner Luft gewidmet.

Berliner Luft

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Neue Bloggerin beim Trend-Blog: Dana Roski

Beim ersten Blog Eintrag stellt man sich immer ähnliche Fragen, wie vorm ersten Schultag- Was erwarten die Leser, mögen sie meine Themen, werden wir Freunde!?….

Ich bin Dana Roski, Stylistin und Mitbegründerin der Styling Agentur PurPur Styling in Berlin. Normalerweise verhelfe ich Stars und Sternchen zu ihrem Roten Teppich Auftritt oder designe den Look für den neuen Mini Cooper Spot. Für euch werde ich ab heute aus Berlin, Paris oder London von den besten Moden Shows, den coolsten Partys, den neusten Trends und den hippsten Shops berichten. Außerdem werde ich euch an meiner Arbeit als Stylistin teil haben lassen und euch exklusiv mit meinen Making-Off Berichten hinter die Kulissen der Modebranche schauen lassen.

Stylistin Dana Roski

(Foto’s zeigen mich im täglichen Einsatz an der Fashion-Front)

Über Fragen und Wünsche freue ich mich jeder Zeit!

LOVE

DANA

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Remember now – Lagerfelds Film zur Cruise Collection

Die Präsentation von Lagerfelds Chanel Cruise Collection im malerischen Saint Tropez war mal wieder ein Highlight! Die Show war ganz im Boho-Stil der 70er Jahre gehalten. Sonnehüte, luftige Tunikas, fliessende Kleider und weiche Brauntöne bestimmten das Bild. Gerogia May Jagger auf einem Motorrad sorgte für Aufregung während der Show. Karl Lagerfeld hat mal wieder eine perfekte Inszenierung für Chanel hingelegt.
Im Rahmen der Show zeigte Lagerfeld auch seine neueste Kurzfilmkreation “Remember now”. Ebenfalls eine Homage eines reifen Mannes an die 70er Jahre und die großen Zeiten von Saint Tropez.

Die Lola

Am vergangenen Freitag war es mal wieder so weit: der Filmpreis wurde in Berlin vergeben. Und im Getümmel der Stars und Sternchen auf dem roten Teppich blieb nicht unentdeckt, dass zahlreiche Damen sich von unseren liebsten Berliner Designern einkleiden ließen. Hannelore Elsner, Nora Tschirner sowie der Nachwuchsstar Nora von Waldstätten trugen Kaviar Gauche. Und Heike Makatsch entschied sich für ein Kleid von lala Berlin. Sehen Sie selbst:

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Westen

Schlichte Tops und elegante Kleider funktionieren zwar auch ohne sie, jedoch verleihen die aktuellen Westen jedem Outfit den letzten Kick.

Verena von Pufendorf hat neben der Paillettenweste eine wunderschönes Modell aus zartem Samt in ihrer aktuellen Kollektion. Das französische Label Antik Batik schmückt uns mit einer aufwenig perlenbestickten und verzierten Variante in schwarz-silber.
Den Westernlook oder das perfekte Outfit à la top aktuellem Cowboystil vollendet die Lederweste mit Fransen des Label LaROK. So dürfte also für jeden Geschmack etwas dabei sein.

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Schöne Präsentkörbe

Mal wieder nichts für einen Geburtstag? Soll es mal was anderes sein, als immer nur Kleider?
http://www.deutsche-delikatessen.de hat ein breites Sortiment von regionalen Spezialitäten.

Wellness mit Hindernissen – SPAs und Wellnesshotels in Berlin und Umgebung

SPAs gibts es, wie Sand am Meer. Solche die halten, was sie versprechen leider nur wenige.

Immer auf der Suche nach Luxus haben wir uns auf die Suche nach den besten SPAs in und um Berlin gemacht. Hier vorstellen wollen wir 4 der insgesamt 10 getesteten Hotel SPAs, das Day Spa im Hotel Adlon Berlin, das La Prairie Boutique Spa im Ritz-Carlton Berlin, das Spa im Kempinski Grand Hotel Heiligendamm und das Wellnesshotel zur Bleiche Spa & Resort.

In jedem dieser SPAs haben wir einen Wellnesstag gebucht und jeweils eine Massage und ein Facial getestet. Am besten abgeschnitten hat das Kempinski Grand Hotel Heiligendamm, dicht gefolgt vom Adlon Day SPA, wobei auch das Ritz-Carlton einen sehr guten Eindruck hinterlassen hat, nur vom Hotel Zur Bleiche waren wir mehr als enttäuscht.

Das Heiligendamm SPA lebt natürlich von seiner Atmosphäre. Die “weisse Stadt am Meer”, wie der Hotelkomplex aus mehreren herrschaftlich weissen Gebäuden auch bezeichnet wird lässt einen schon bei der Ankunft jeglichen Alltagsstress vergessen. Die exponierte Lage direkt an der Ostsee und das exklusive Ambiente des Grandhotel ziehen inzwischen Gäste aus ganz Europa an. Wir haben ein Deluxe Zimmer mit Seeblick im Haus Mecklenburg gebucht. Die Zimmer sind geschmackvoll eingerichtet und vom Bett aus kann man das Meer nicht nur sehen sondern auch hören, wunderbar! Der einzige Nachteil, wir müssen über das Gelände zum Haus Severin, in dem sich das SPA befindet, laufen und uns dann dort umziehen. Ansonsten ist auch hier alles geschmackvoll eingerichtet. Alle Anwendungen werden mit Produkten von La Prairie, Ligne St. Barth und Thalgo durchgeführt. Wir wählen aus dem reichhaltigen Angebot das Swiss Bliss Treatment von La Prairie. In der Beschreibung steht : “Eine dreistündige „traumhafte“ Erfahrung, die die Zeit stillstehen lässt!” Wir sind gespannt-und werden nicht enttäuscht. In einer der SPA Suiten werden wir mit einem Peeling, einer luxuriösen Massage und einem traumhaften Facial mit La Prairie Caviar Produkten nach Strich und Faden verwöhnt. Die Mitarbeiter sind symphatisch und zurückhaltend und scheinen einem buchstäblich jeden Wunsch von den Augen abzulesen. Vollkommen entspannt verlassen wir nach 3 Stunden die SPA Suite und verbringen des restlichen Tage in der zugegebenermassen nicht riesigen Saunawelt, die aber mit einem luxuriösen Ruheraum mit Betten und Kopfhöhrern auftrumpft. In der Sauna bekommen wir beim Aufguss einen kleinen Imbiss aus Obst und Gemüse und über das gesamte SPA verteilt findet man Wasser und Obstschalen. Insgesamt ist das SPA im Kempinski Grand Hotel Heiligendamm eine Wohlfühloase und absolut empfehlenswert.

Für die folgende Woche haben wir uns die Besuche in den SPAs der beiden Berliner Luxushotels vorgenommen. Zuerst steht das Swiss Bliss Treatment von LA Prairie im Ritz-Carlton Hotel an. Um einen direkten Vergleich zum Grand Hotel Heiligendamm zu haben, haben wir uns bewusst für die gleiche Anwendung entschieden. Nachdem wir uns an der Lobby angemeldet haben werden wir mit dem Aufzug in den Keller geschickt, dass erste Minus scheint schon gefunden. Leider ist es so, wie befürchtet, das SPA ist eher klein und wirkt dunkel und eng, nicht zu vergleichen mit den hellen weitläufigen Räumlichkeiten des Heiligendamm SPAs. Die Anwendung selbst ist allerdings hervorragend und fällt keineswegs zu der in Heiligendamm ab.

Drei Tage später sind wir im Adlon Day SPA angemeldet. Auch hier müssen wir mit dem Aufzug in den Keller fahren aber im Gegensatz zum Ritz-Carlton ist das SPA hell, edel und einladend. Das Ambiente ist in ruhigen Cremetönen gehalten und in seiner geradlinigen, minimalistischer Architektur und Einrichtung auf unaufdringliche Art und Weise luxuriös. Störrend ist nur, dass sich anscheinend ein Teil des SPAs noch im Umbau befindet und die Anwendung von einem ständigen Bohrgeräusch begleitet wird. Die SPA-Suiten, in denen die gesamte Behandlung, eine Massage und ein Facial, stattfinden sind luxuriös und geschmackvoll eingerichtet. In der Mitte steht die überdimensionale Massageliege, die an ein Bett erinnert und herrlich bequem ist. Jede Suite hat ein eigenes Bad mit Dusche und WC. Leider holt uns der Preis am Ende wieder auf den Boden der Tatsachen zurück, die Behandlungen sind erheblich teurer als in allen anderen getesteten SPAs. Und leider wird die ganze Entspannung durch die Tatsache zunichte gemacht, dass wir nach der Behandlung fast zwei Stunden warten müssen, bis wir das SPA wieder verlassen dürfen, da das gesamte Hotel wegen eines Staatsbesuchs weiträumig abgesperrt ist.

Eine Woche später führt uns unser letzter Testbesuch in den Spreewald in das Hotel Zur Bleiche SPA & Resort. Eingebetet in die liebliche Landschaft des Spreewalds gilt dieses Wellnessresort als Geheimtipp unter entspannungssuchenden Berlinern. Unsere Erwartungen werden zu unserem Leidwesen schon bei der Ankunft in den Zimmern gedämpft. Die Suite ist zwar gross, aber schlauchartig geschnitten und das Badezimmer winzig. Die Badewanne ( eine Dusche gibt es nicht) hat zwar einen Duschkopf, den muss man aber leider selbst halten beim Duschen. Auch sonst ist die Ausstattung für eine Suite eher mässig. Das zweite Zimmer, das wir gebucht haben, liegt direkt über der Küche, hat die Größe eines Hasenstalls und ist maßlos überheizt. Wegen des Küchengeruchs ist es unangenehm das Fenster zu öffnen. Nach mehreren Beschwerden an der Rezeption und nachdem wir eine Stunde in der Lobby gewartet haben bekommen wir ein anderes Zimmer zugewiesen. Wir versuchen über diese Kleinigkeiten hinwegzusehen und freuen uns auf die riesige Sauna und Wellnesslandschaft und die grosse Auswahl an Anwendungen, die uns auf der Internetseite des Hotels versprochen wurden. Auch die Mückenstiche, die unsere Körper am nächsten Tag bedecken, weil das Zimmermädchen beim Bettaufdecken am Abend alle Fenster geöffnet und dann das Licht angelassen hatte, während wir beim eher mittelmässigen Abendessen waren, können unsere positive Einstellung noch nicht trüben. Die Saunalandschaft ist beeindruckend gross. Leider muss man sogar für die SPA-Schlappen 5,- € zahlen und auch die Zeitschriften und Zeitungen sind kostenpflichtig. Nur das Wasser an der SPA-Rezeption ist umsonst, will man allerdings etwas anderes trinken muss man selbst zur Hotelbar laufen, um sich etwas zu holen. Service ist in diesem Hotel eher klein geschrieben. Es punktet zwar durch die Vielfalt an Saunen, Dampfbädern und Ruheoasen, aber auch die Anwendungen bleiben lange hinter denen der anderen SPAs zurück. Als wir am Ende des Tages abreisen stellen wir noch mit Verwunderung fest, dass man in diesem Hotel, das internationales Renomé anstrebt, tatsächlich nicht mit Kreditkarte zahlen kann. Die Bleiche ist alles in allem ein blasser Abklatsch eines wirklichen Wellnessresorts, wie es sie durchaus gibt, das hat das Kempinski Grand Hotel Heiligendamm bewiesen.