Longtop oder Basic Dress

Auch wenn die Temperaturen im fernen LA etwas anders sind als hier zu Lande, erinnert uns der Look von Jessica Alba an die Kombination, die es bei Quartier deLuxe von Kaviar Gauche zu erwerben gibt. Mit einem dicken Strickteil drüber sieht man nicht nur lässig aus, sondern kann sich so auch bei unseren Temperaturen entspannt vor die Tür wagen - bevor man sich dann zum Ausgehen von überflüssigem Kälteschutz trennt und dann in schlichtem Kaviar Gauche Look imponieren kann

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Pufendorf - Neue Kollektion!

Als Meisterschülerin von Vivienne Westwood, sowie Assistentin von Wolfgang Joop hat Verena von Pufendorf ihr Handwerk von der Pike auf gelernt. Mit ihrem eigenen Label Pufendorf sorgt sie nun seit September 2007 dafür, dass wir zu jedem besonderen Anlass das Passende in unserem Kleiderschrank finden.

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Auch die aktuelle Herbst-/Winterkollektion besticht durch die unvergleichlich Kombination aus hochwertigen, leichten Materialien wie Seide oder feinster Baumwolle und den raffinierten Schnitten, die immer einen Hauch von Poesie in sich tragen. Auch die dezenten Farbnuancen unterstreichen die Eleganz der Kollektion.

Auffällig sind diese Saison hierbei besonders die Schleifendetails an Ausschnitt von Blusen und Kleidern, die der Kleidung stets einen Hauch Extravaganz verleihen.

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Wir finden, dass sich Pufendorf mit dieser Kollektion mal wieder selbst übertroffen hat und hoffen diese Euphorie auch mit Ihnen teilen zu können.

Die neue Kollektion können Sie jetzt exklusiv versandkostenfrei auf Quartier-deLuxe.com erwerben.

Die Lola

Am vergangenen Freitag war es mal wieder so weit: der Filmpreis wurde in Berlin vergeben. Und im Getümmel der Stars und Sternchen auf dem roten Teppich blieb nicht unentdeckt, dass zahlreiche Damen sich von unseren liebsten Berliner Designern einkleiden ließen. Hannelore Elsner, Nora Tschirner sowie der Nachwuchsstar Nora von Waldstätten trugen Kaviar Gauche. Und Heike Makatsch entschied sich für ein Kleid von lala Berlin. Sehen Sie selbst:

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Westen

Schlichte Tops und elegante Kleider funktionieren zwar auch ohne sie, jedoch verleihen die aktuellen Westen jedem Outfit den letzten Kick.

Verena von Pufendorf hat neben der Paillettenweste eine wunderschönes Modell aus zartem Samt in ihrer aktuellen Kollektion. Das französische Label Antik Batik schmückt uns mit einer aufwenig perlenbestickten und verzierten Variante in schwarz-silber.
Den Westernlook oder das perfekte Outfit à la top aktuellem Cowboystil vollendet die Lederweste mit Fransen des Label LaROK. So dürfte also für jeden Geschmack etwas dabei sein.

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Schöne Präsentkörbe

Mal wieder nichts für einen Geburtstag? Soll es mal was anderes sein, als immer nur Kleider?
http://www.deutsche-delikatessen.de hat ein breites Sortiment von regionalen Spezialitäten.

Wellness mit Hindernissen - SPAs und Wellnesshotels in Berlin und Umgebung

SPAs gibts es, wie Sand am Meer. Solche die halten, was sie versprechen leider nur wenige.

Immer auf der Suche nach Luxus haben wir uns auf die Suche nach den besten SPAs in und um Berlin gemacht. Hier vorstellen wollen wir 4 der insgesamt 10 getesteten Hotel SPAs, das Day Spa im Hotel Adlon Berlin, das La Prairie Boutique Spa im Ritz-Carlton Berlin, das Spa im Kempinski Grand Hotel Heiligendamm und das Wellnesshotel zur Bleiche Spa & Resort.

In jedem dieser SPAs haben wir einen Wellnesstag gebucht und jeweils eine Massage und ein Facial getestet. Am besten abgeschnitten hat das Kempinski Grand Hotel Heiligendamm, dicht gefolgt vom Adlon Day SPA, wobei auch das Ritz-Carlton einen sehr guten Eindruck hinterlassen hat, nur vom Hotel Zur Bleiche waren wir mehr als enttäuscht.

Das Heiligendamm SPA lebt natürlich von seiner Atmosphäre. Die “weisse Stadt am Meer”, wie der Hotelkomplex aus mehreren herrschaftlich weissen Gebäuden auch bezeichnet wird lässt einen schon bei der Ankunft jeglichen Alltagsstress vergessen. Die exponierte Lage direkt an der Ostsee und das exklusive Ambiente des Grandhotel ziehen inzwischen Gäste aus ganz Europa an. Wir haben ein Deluxe Zimmer mit Seeblick im Haus Mecklenburg gebucht. Die Zimmer sind geschmackvoll eingerichtet und vom Bett aus kann man das Meer nicht nur sehen sondern auch hören, wunderbar! Der einzige Nachteil, wir müssen über das Gelände zum Haus Severin, in dem sich das SPA befindet, laufen und uns dann dort umziehen. Ansonsten ist auch hier alles geschmackvoll eingerichtet. Alle Anwendungen werden mit Produkten von La Prairie, Ligne St. Barth und Thalgo durchgeführt. Wir wählen aus dem reichhaltigen Angebot das Swiss Bliss Treatment von La Prairie. In der Beschreibung steht : “Eine dreistündige „traumhafte“ Erfahrung, die die Zeit stillstehen lässt!” Wir sind gespannt-und werden nicht enttäuscht. In einer der SPA Suiten werden wir mit einem Peeling, einer luxuriösen Massage und einem traumhaften Facial mit La Prairie Caviar Produkten nach Strich und Faden verwöhnt. Die Mitarbeiter sind symphatisch und zurückhaltend und scheinen einem buchstäblich jeden Wunsch von den Augen abzulesen. Vollkommen entspannt verlassen wir nach 3 Stunden die SPA Suite und verbringen des restlichen Tage in der zugegebenermassen nicht riesigen Saunawelt, die aber mit einem luxuriösen Ruheraum mit Betten und Kopfhöhrern auftrumpft. In der Sauna bekommen wir beim Aufguss einen kleinen Imbiss aus Obst und Gemüse und über das gesamte SPA verteilt findet man Wasser und Obstschalen. Insgesamt ist das SPA im Kempinski Grand Hotel Heiligendamm eine Wohlfühloase und absolut empfehlenswert.

Für die folgende Woche haben wir uns die Besuche in den SPAs der beiden Berliner Luxushotels vorgenommen. Zuerst steht das Swiss Bliss Treatment von LA Prairie im Ritz-Carlton Hotel an. Um einen direkten Vergleich zum Grand Hotel Heiligendamm zu haben, haben wir uns bewusst für die gleiche Anwendung entschieden. Nachdem wir uns an der Lobby angemeldet haben werden wir mit dem Aufzug in den Keller geschickt, dass erste Minus scheint schon gefunden. Leider ist es so, wie befürchtet, das SPA ist eher klein und wirkt dunkel und eng, nicht zu vergleichen mit den hellen weitläufigen Räumlichkeiten des Heiligendamm SPAs. Die Anwendung selbst ist allerdings hervorragend und fällt keineswegs zu der in Heiligendamm ab.

Drei Tage später sind wir im Adlon Day SPA angemeldet. Auch hier müssen wir mit dem Aufzug in den Keller fahren aber im Gegensatz zum Ritz-Carlton ist das SPA hell, edel und einladend. Das Ambiente ist in ruhigen Cremetönen gehalten und in seiner geradlinigen, minimalistischer Architektur und Einrichtung auf unaufdringliche Art und Weise luxuriös. Störrend ist nur, dass sich anscheinend ein Teil des SPAs noch im Umbau befindet und die Anwendung von einem ständigen Bohrgeräusch begleitet wird. Die SPA-Suiten, in denen die gesamte Behandlung, eine Massage und ein Facial, stattfinden sind luxuriös und geschmackvoll eingerichtet. In der Mitte steht die überdimensionale Massageliege, die an ein Bett erinnert und herrlich bequem ist. Jede Suite hat ein eigenes Bad mit Dusche und WC. Leider holt uns der Preis am Ende wieder auf den Boden der Tatsachen zurück, die Behandlungen sind erheblich teurer als in allen anderen getesteten SPAs. Und leider wird die ganze Entspannung durch die Tatsache zunichte gemacht, dass wir nach der Behandlung fast zwei Stunden warten müssen, bis wir das SPA wieder verlassen dürfen, da das gesamte Hotel wegen eines Staatsbesuchs weiträumig abgesperrt ist.

Eine Woche später führt uns unser letzter Testbesuch in den Spreewald in das Hotel Zur Bleiche SPA & Resort. Eingebetet in die liebliche Landschaft des Spreewalds gilt dieses Wellnessresort als Geheimtipp unter entspannungssuchenden Berlinern. Unsere Erwartungen werden zu unserem Leidwesen schon bei der Ankunft in den Zimmern gedämpft. Die Suite ist zwar gross, aber schlauchartig geschnitten und das Badezimmer winzig. Die Badewanne ( eine Dusche gibt es nicht) hat zwar einen Duschkopf, den muss man aber leider selbst halten beim Duschen. Auch sonst ist die Ausstattung für eine Suite eher mässig. Das zweite Zimmer, das wir gebucht haben, liegt direkt über der Küche, hat die Größe eines Hasenstalls und ist maßlos überheizt. Wegen des Küchengeruchs ist es unangenehm das Fenster zu öffnen. Nach mehreren Beschwerden an der Rezeption und nachdem wir eine Stunde in der Lobby gewartet haben bekommen wir ein anderes Zimmer zugewiesen. Wir versuchen über diese Kleinigkeiten hinwegzusehen und freuen uns auf die riesige Sauna und Wellnesslandschaft und die grosse Auswahl an Anwendungen, die uns auf der Internetseite des Hotels versprochen wurden. Auch die Mückenstiche, die unsere Körper am nächsten Tag bedecken, weil das Zimmermädchen beim Bettaufdecken am Abend alle Fenster geöffnet und dann das Licht angelassen hatte, während wir beim eher mittelmässigen Abendessen waren, können unsere positive Einstellung noch nicht trüben. Die Saunalandschaft ist beeindruckend gross. Leider muss man sogar für die SPA-Schlappen 5,- € zahlen und auch die Zeitschriften und Zeitungen sind kostenpflichtig. Nur das Wasser an der SPA-Rezeption ist umsonst, will man allerdings etwas anderes trinken muss man selbst zur Hotelbar laufen, um sich etwas zu holen. Service ist in diesem Hotel eher klein geschrieben. Es punktet zwar durch die Vielfalt an Saunen, Dampfbädern und Ruheoasen, aber auch die Anwendungen bleiben lange hinter denen der anderen SPAs zurück. Als wir am Ende des Tages abreisen stellen wir noch mit Verwunderung fest, dass man in diesem Hotel, das internationales Renomé anstrebt, tatsächlich nicht mit Kreditkarte zahlen kann. Die Bleiche ist alles in allem ein blasser Abklatsch eines wirklichen Wellnessresorts, wie es sie durchaus gibt, das hat das Kempinski Grand Hotel Heiligendamm bewiesen.

MarienBurger - Burger am Prenzlauer Berg

Wer Sonntags ein richtiges Katerfrühstück braucht sollte unbedingt hier mal vorbeischauen. Die besten Burger gibt es hier allemal und das familiäre und unkomplizierte RocknRoll-Flair läßt auch den letzten Skeptiker verstummen.

Adresse:

MarienBurger
Marienburger Strasse 47
10405 Berlin
http://www.marienburger-berlin.de
Tel.: 030 303 40 515

The Bowery New York -the best in Town!

Fashion Week New York und wie immer ist es schwierig im Big Apple ein gutes Hotel zu finden. Wir wollen downtown wohnen, was sich schwieriger gestaltet als gedacht, da die Hotels dort nicht gerade breit gesät sind.

Das Mercer in der Mercer Street ist leider schon komplett ausgebucht also fällt unsere Wahl auf das Soho Grand, gut gelegen auf dem West Broadway in Soho und den Bildern nach zu urteilen auch ganz stylish. Nu Bilder können leider trügen… unser 500 $ Zimmer liegt genau über einer der grössten Kreuzungen New Yorks, obwohl uns bei der Buchung ein ruhiges Zimmer versprochen wurde. Der Strassenlärm wird nur von dem röchelnden Klimaanlagen Monster übertönt. Das Zimmer ist ausserdem winzig und schmuddelig. Der Service ist ebenfalls grauenhaft und so entschliessen wir uns nach 24 Stunden entnervt das Hotel zu wechseln.

Durch den Tip eines New Yorker Freundes landen wir im The Bowery. Das Hotel ist ebenfalls nicht ganz billig, aber im Gegensatz zum Soho Grand hält das Hotel auch alles was es verspricht.

Die Zimmer sind geräumig, hell und sauber. Die dunklen Holzdielen und grossen Loftartigen Fenster schaffen eine freundliche Wohnatmosphäre. Die Betten sind riesig und bequem mit kuscheligen Kissen und wunderbar weichen Laken. Der Service ist hervorragend und das Personal sehr freundlich und aufmerksam. Von unserem Zimmer haben wir einen hervorragenden Blick über die Skyline New Yorks, obwohl das Zimmer zu einer Parkähnlichen Grünfläche hin absolut ruhig gelegen ist.

Als wir aus familären Gründen kurzfristig abreisen mussten, wurde uns keine weitere Nacht berechnet, obwohl bei der Buchung ausdrücklich gesagt wurde, dass bei Stornierungen nach dem Anreisedatum eine volle Nacht zu bezahlen sei.

Das Bowery Hotel war nach vielen Erfahrungen leicht angestaubter, plüschiger Hotels am Central Park oder überteuerter Designerschuppen mit snobby Service in Downtown ein absoluter Glückgriff. Wir werden zukünftig auf allen New York Reisen dort wohnen!

Eventessen - Restaurant Hotpot, das asiatische Fondue

Herr Albrecht begrüßt hier jeden herzlich. Super Essen in einer angenehmen Atmosphäre. Das Essen wird hier definitiv zum Event. Gerade wenn es nicht nur darum geht zu essen, sondern auch etwas dabei zu erleben, ist man im Hotpot am Kollwitzplatz genau richtig aufgehoben.

Montag Ruhetag
Telefon: 030-44048040

Kollwitzstrasse 54

10435 Berlin

http://www.hotpot.de
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Gute Restaurants und Hotels zu finden ist schwer!

Deshalb werden wir hier unsere persönlichen Erfahrungen notieren..
Günstige Städtereisen für den Herbst!
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